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Internationale Bodensee Konferenz
AG Landwirtschaft / Umweltschutz
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Aktuelles

 Bild: Schleppschlauschausbringung für Gülle
 Bild: Offenlaufstall für die Rindermast

Quelle: Bodensee-Stiftung

Konkrete und praxisnahe Anpassungsstrategien an den Klimawandel – Pilotbetriebe zeigen, wie es geht

Vor dem Hintergrund, dass die Landwirtschaft ist nicht nur Hauptbetroffener, sondern auch Mitverursacher des Klimawandels ist, wurden in einem IBK – Projekt praxisnahe Strategien und Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel erarbeitet.

 

In drei Exkursionen am 25., 27. und 28. 03.2015 wollen wir Ihnen dazu Ergebnisse aus dem INTERREG Projekt am Beispiel von drei typischen landwirtschaftlichen Betrieben in der internationalen Gebietskulisse Bodensee vorstellen und mit Ihnen die Erfahrungen austauschen.

 

Weitere Informationen und Anmeldung

 
 
 Trockenrisse
 Nässeschäden

Rückblick IBK-Symposium

 

Anpassungsstrategien an den Klimawandel am Bodensee

Herausforderung und Handlungsmöglichkeiten

 

Datum: 13. November 2013

Ort: Sparkassensaal Lindau

  

Ansprechpartner: Thomas Radke

Internationale Bodensee Konferenz (IBK)

GeschäftsstelleBenediktinerplatz 1

D-78467 Konstanz

Tel: +49 (0)7531 / 52722

Fax:+49 (0)7531 / 52869

Email: radke@bodenseekonferenz.org

 

Weitere Informationen

 

Flyer zur Tagung (945 KB)
 
Artikel im St. Galler Tagblatt
 
 
 

 
 

 

Die Gründung einer Kommission Landwirtschaft am Umweltbundesamt

9-köpfiges Expertenteam berät zu Umweltschutz und Landwirtschaft

 

Die Gründung einer Kommission Landwirtschaft am Umweltbundesamt (KLU) soll den Umweltschutz in und mit der Landwirtschaft stärken. Leiter der KLU wird Lutz Ribbe, Direktor der Stiftung EURONATUR.

 

Mehr

 

 

Veröffentlichungen des UBA zum Thema Stickstoff Landwirtschaft Ammoniak (Auswahl)

 

Stickstoff - zuviel des Guten?

 

Ergebnisse der Arbeitsgruppe 2: Minderungsmaßnahmen in der Landwirtschaft

 

 
Neues von der IBK 
 

Im Vortrag "Minderung von Ammoniakemissionen - bauliche, technische, organisatorische Aspekte"  zeigt Margret Keck eine Palette von Minderungsansätzen in der Rindviehhaltung nach dem heutigen Kenntnisstand auf. Darunter sind auch Ansätze, die noch abgeklärt, weiterentwickelt, präzisiert und quantifiziert werden dürfen, die sowohl im Neubau und auch bei bestehenden Betrieben zukünftig eine Rolle spielen können.

Weiterbildungskurs für Baufachleute am 17./18.11.2009 in Tänikon

Link zu den Vortragsunterlagen

Der Vortrag "Baulicher Umweltschutz Vollzugshilfe" von Margret Keck und Ludo Van Caenegem dient als Hilfestellung für den Vollzug der Umweltgesetzgebung beim Bauen im Bereich Luftreinhaltung und Baulicher Gewässerschutz. Das Referat basiert auf dem Entwurf vom 3.7.2009 "Vollzugshilfe Umweltschutz in der Landwirtschaft", Schweiz.

Weiterbildungskurs für Baufachleute am 17./18.11.2009 in Tänikon

Link zu den Vortragsunterlagen

Im Referat „Moderne Tierhaltung im Spannungsfeld von Tierwohl und Umweltschutz" stellte Margret Keck, Forschungsanstalt Agroscope Reckenholz-Tänikon ART die enormen Veränderungen in der Tierhaltung von gestern, heute und morgen vor, wie größere Herden, Mechanisierung und Automatisierung. Eine der Herausforderungen laute zukünftig, nicht nur für tiergerechte, sondern für emissionsarme Haltungssysteme den Weg zu ebnen. Für eine zukunftsgerichtete Tierhaltung gelte, sich an den Prinzipien weniger verschmutzter Flächen, rascher Harnabfluss, häufigere optimierte Entmistung, tiefe Temperaturen und Schatten zu orientieren. Auf dem Weg zur Umsetzung von emissionsmindernden Maßnahmen, sei der Handlungsspielraum einzelbetrieblich auszuloten. Ansätze mit Synergien zum Tierwohl seien eine Chance.

Link zu den Vortragsunterlagen (3 MB)

Die Präsentation "Ammoniakemissionen aus der Schweinehaltung: Vergleich zwischen Haltungssystemen und Minderungsansätze" von Margret Keck am Kurs Schweinehaltung, Sursee vom 28.6.2011 sensibilisiert Landwirte für Schritte zur Emissionsminderung.

Link zu den Vortragsunterlagen (2 MB)

Referate zum Thema:

"Bodennahe Gülleausbringung und Maschinengemeinschaften"

Artikel in Bayerisches Wochenblatt, 44/09 von Brigitte Früh

Download Wochenblatt-Artikel
 
 

 

A G R A M M O N
Neues Programm zur Berechnung der NH3-Emissionen für landwirtschaftliche Betriebe

Das schweizerische Simulationsmodell Agrammon erlaubt die Berechnung der Ammoniakemissionen und zeigt auf, wie sich auf einem Betrieb Änderungen in Struktur und Produktionstechnik auf die Emissionen auswirken.

 Hier geht's zum Programm
 
 

 

"Die Verluste gering halten"

Am 23. Allgäuer Grünlandtag am Spitalhof ging es um die Güllewirtschaft

 

Download Artikel im Bayerischen Landwirtschaftlichen Wochenblatt (4MB)
 

Download Artikel Bauernblatt.pdf (77.06KB)
 
 

 

IBK-Positionspaper zur Förderung der Emissionsminderung

 

Lassen sich Ammoniakverluste in der Landwirtschaft allein durch betriebliche, organisatorische Maßnahmen in Griff bekommen?  An gutem Willen fehlt es nicht. Die Probleme sind jedoch vielschichtig und einfache Lösungen gibt es nicht.

Die IBK setzt sich daher für eine staatliche Förderung emissionsarmer Ausbringungstechniken ein. Diese senken auch die Geruchsemissionen - ein Aspekt, der in der Tourismusregion Bodensee sehr von Bedeutung ist. Die Landwirtschaft benötigt einen finanziellen Ausgleich, wenn sie Umweltleistungen erbringt, die über den gesetzlichen Mindeststandard hinausgehen.

Die Arbeitsgruppe hat ein Positionspapier erarbeitet, in dem die Förderpolitik zur Emissionsminderung in den Bodenseeanrainerstaaten dokumentiert und analysiert wird.

Positionspapier zur Förderung emissionsarmer Gülleausbringung (2747 KB)
 

 
 
 lfl-logo

23. Allgäuer Grünlandtag - Moderne Gülletechnik und ertragreiche Grünlandbestände

Unter diesem Motto stand der 23. Allgäuer Grünlandtag am 15. Juli 2009 am LVFZ Spitalhof in Kempten. Dem Fachpublikum (ca. 400 Teilnehmern) konnte ein interessantes Programm geboten werden

 

Mit dabei: unsere AG, vertreten durch Stefan Neser und Michael Honisch: Hier der Link zu ihren Fachvorträgen:

Vortrag Dr. Michael Honisch (8MB)
 

Vortrag Dr. Stefan Neser (2MB)
 
 
 
 Starkes Interesse am Schleppschlauch in der Schweiz

Bericht über das Ressourcenprojekt Ammoniak Kanton Thurgau 2008

Seit dem Frühjahr 2008 läuft im Kanton Thurgau das Ressourcenprojekt zur Reduktion der Ammoniakemissionen. Wichtigste, mit 45 SFR/ha geförderte, Massnahme ist das Güllen mit Schleppschlauch. Ende 2008 haben 561 Betriebe insgesamt 19’850 ha Schleppschlauch begüllte Fläche angemeldet.

Weitere Fakten zum Projekt sind nachzulesen im unter

Ressourcenprojekt Ammoniak des Kanton Thurgau
 
 

 
 
 Injektionsverfahren

Bayern fördert emissionsarme Technik

Mit dem "Kulap" gewährt Bayern den Landwirten Ausgleichszahlungen für umweltschonende Bewirtschaftungsmaßnahmen. Seither wurde dieses Programm immer wieder weiterentwickelt und angepasst. Aktuell gibt es eine attraktive Förderung für die Ausbringung flüssiger Wirtschaftsdünger mittels Schleppschuh und anderen Injektionsverfahren.

Förderwegweiser des Bayerischen Landwirtschaftsministeriums (STMELF)
 
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