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Internationale Bodensee Konferenz
AG Landwirtschaft / Umweltschutz
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Aktuelles

 

Im Vortrag "Minderung von Ammoniakemissionen - bauliche, technische, organisatorische Aspekte"  zeigt Margret Keck eine Palette von Minderungsansätzen in der Rindviehhaltung nach dem heutigen Kenntnisstand auf. Darunter sind auch Ansätze, die noch abgeklärt, weiterentwickelt, präzisiert und quantifiziert werden dürfen, die sowohl im Neubau und auch bei bestehenden Betrieben zukünftig eine Rolle spielen können.

Weiterbildungskurs für Baufachleute am 17./18.11.2009 in Tänikon

Link zu den Vortragsunterlagen

 

Der Vortrag "Baulicher Umweltschutz Vollzugshilfe" von Margret Keck und Ludo Van Caenegem dient als Hilfestellung für den Vollzug der Umweltgesetzgebung beim Bauen im Bereich Luftreinhaltung und Baulicher Gewässerschutz. Das Referat basiert auf dem Entwurf vom 3.7.2009 "Vollzugshilfe Umweltschutz in der Landwirtschaft", Schweiz.

Weiterbildungskurs für Baufachleute am 17./18.11.2009 in Tänikon

Link zu den Vortragsunterlagen

 

Referate zum Thema:

"Bodennahe Gülleausbringung und Maschinengemeinschaften"

Artikel in Bayerisches Wochenblatt, 44/09 von Brigitte Früh

Download Wochenblatt-Artikel
 

     
    Neues von der IBK 
     

     

    A G R A M M O N
    Neues Programm zur Berechnung der NH3-Emissionen für landwirtschaftliche Betriebe

    Das schweizerische Simulationsmodell Agrammon erlaubt die Berechnung der Ammoniakemissionen und zeigt auf, wie sich auf einem Betrieb Änderungen in Struktur und Produktionstechnik auf die Emissionen auswirken.

     
     Hier geht's zum Programm
     
     

     
     

    "Die Verluste gering halten"

    Am 23. Allgäuer Grünlandtag am Spitalhof ging es um die Güllewirtschaft

     

     

    Download Artikel im Bayerischen Landwirtschaftlichen Wochenblatt (4MB)
     

    Download Artikel Bauernblatt.pdf (77.06KB)
     

     

      Lassen sich Ammoniakverluste in der Landwirtschaft allein durch betriebliche, organisatorische Maßnahmen in Griff bekommen?  An gutem Willen fehlt es nicht. Die Probleme sind jedoch vielschichtig und einfache Lösungen gibt es nicht.

      Die IBK setzt sich daher für eine staatliche Förderung emissionsarmer Ausbringungstechniken ein. Diese senken auch die Geruchsemissionen - ein Aspekt, der in der Tourismusregion Bodensee sehr von Bedeutung ist. Die Landwirtschaft benötigt einen finanziellen Ausgleich, wenn sie Umweltleistungen erbringt, die über den gesetzlichen Mindeststandard hinausgehen.

      Die Arbeitsgruppe hat ein Positionspaper erarbeitet, in dem die Förderpolitik zur Emissionsminderung in den Bodenseeanrainerstaaten dokumentiert und analysiert wird.

       

      Positionspapier zur Förderung emissionsarmer Gülleausbringung
       
       
       lfl-logo

      23. Allgäuer Grünlandtag - Moderne Gülletechnik und ertragreiche Grünlandbestände

      Unter diesem Motto stand der 23. Allgäuer Grünlandtag am 15. Juli 2009 am LVFZ Spitalhof in Kempten. Dem Fachpublikum (ca. 400 Teilnehmern) konnte ein interessantes Programm geboten werden

       

      Mit dabei: unsere AG, vertreten durch Stefan Neser und Michael Honisch: Hier der Link zu ihren Fachvorträgen:

       

      Vortrag Dr. Michael Honisch (8MB)
       

      Vortrag Dr. Stefan Neser (2MB)
       
       
       
       Starkes Interesse am Schleppschlauch in der Schweiz

      Bericht über das Ressourcenprojekt Ammoniak Kanton Thurgau 2008

      Seit dem Frühjahr 2008 läuft im Kanton Thurgau das Ressourcenprojekt zur Reduktion der Ammoniakemissionen. Wichtigste, mit 45 SFR/ha geförderte, Massnahme ist das Güllen mit Schleppschlauch. Ende 2008 haben 561 Betriebe insgesamt 19’850 ha Schleppschlauch begüllte Fläche angemeldet.

      Weitere Fakten zum Projekt sind nachzulesen im unter

       
      Ressourcenprojekt Ammoniak des Kanton Thurgau
       
       

       
       
       Injektionsverfahren

      Bayern fördert emissionsarme Technik

      Mit dem "Kulap" gewährt Bayern den Landwirten Ausgleichszahlungen für umweltschonende Bewirtschaftungsmaßnahmen. Seither wurde dieses Programm immer wieder weiterentwickelt und angepasst. Aktuell gibt es eine attraktive Förderung für die Ausbringung flüssiger Wirtschaftsdünger mittels Schleppschuh und anderen Injektionsverfahren.

       
      Förderwegweiser des Bayerischen Landwirtschaftsministeriums (STMELF)
       
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