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Wer wir sind

 
 Die Köpfe der AG Landwirtschaft / Umweltschutz 2007

Die AG Landwirtschaft / Umweltschutz  am 12.5.2010 v. li: M. Honisch, I. Stössel, M. Harder, F. Zürcher, H. Gabele, J. Scherer, F. Leippert, W. Heine, F. Bouquet 

 

Die Arbeitsgruppe Landwirtschaft / Umweltschutz (AG) wurde im Jahre 2006 von der Kommission Umwelt der Internationalen Bodensee Konferenz (IBK) einberufen. Sie ging aus der 1996 gegründeten AG "Landwirtschaft/Gewässerschutz" hervor. Die neu formierte AG setzt sich aus 13 Vertetern der zuständigen Behörden aus den Bereichen Umweltschutz und Landwirtschaft zusammen.

 

In der AG sind derzeit die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Vorarlberg sowie die

Schweizer Kantone Appenzell Ausserrhoden, St.Gallen, Thurgau und Zürich aktiv vertreten.  Den Vorsitz führt das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Kempten (Allgäu). Angehörige von Landes- und Forschungsanstalten (LfL, FAT, LUBW) unterstützen die AG mit umfangreichem Spezialwissen. 

 

Aktuell: Herausforderung Klimawandel

Der Klimawandel ist eine der grössten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Der Bodenseeraum als räumliche Einheit ist auf verschiedenen Ebenen direkt betroffen. So stellen insbesondere Veränderungen im Wasserkreislauf für den IBK Raum eine Herausforderung dar, deren Auswirkungen in vielfältiger Weise miteinander verknüpft sind. Zu nennen sind beispielsweise Auswirkungen auf Land- und Forstwirtschaft, Wasserwirtschaft, Tourismus und Infrastruktur.

Das Projekt "Anpassungsstrategien der Landwirtschaft an den Klimawandel" soll Handlungsoptionen und mögliche Massnahmen spezifisch für die Landwirtschaft im Bodenseeraum aufzeigen.

 

Frühere Arbeiten

1996 lag der ursprüngliche Auftrag in der Bereitstellung von Entscheidungsgrundlagen zur Sicherstellung einer ökologisch verträglichen Nutzung und Bewirtschaftung der Freiflächen in der Region Bodensee.

Hierzu wurden Freiflächen (Gebiete, welche nicht als Siedlungsgebiete verstanden werden können) des IBK-Raums auf mögliche Konfliktpotentiale im Bereiche Landwirtschaft und Gewässerschutz untersucht . Damit wurde länderübergreifend ein harmonisierter Vollzug im Bereich Landwirtschaft und Gewässerschutz gefördert.

 

Anschließend erarbeitete die Arbeitsgruppe einen Massnahmenplan zum Gewässerschutz für den IBK-Raum. Dieser wurde am 2. Dezember 1999 der Regierungskonferenz zum Beschluss vorgelegt. Danach wurden Handlungsprioritäten festgelegt und die Länder und Kantone mit der Umsetzung beauftragt. Das Folgeprojekt Controlling und Kommunikation der Umsetzung des Massnahmenplans und der Umweltleistungen der Landwirtschaft in der IBK wurde 2005 abgeschlossen. Das Projekt zeigte auf, welche Fortschritte in der Umsetzung des Massnahmenplans Landwirtschaft/Gewässerschutz erreicht worden sind (Controlling) und legte der breiten Öffentlichkeit die erzielten Umweltleistungen der Landwirtschaft dar (Kommunikation).  

 

2008 bis 2011 bildeten die landwirtschaftlichen Ammoniak- und Feinstaubemissionen den Arbeitsschwerpunkt. Vor dem Hintergrund der erbrachten Leistungen auf dem Gebiet des Gewässerschutzes und der noch ungelösten Belastungen über die Atmosphäre, beschloss die Arbeitsgruppe diese Problematik anzugehen. Sie wurde im Frühjahr 2007 durch die Kommission Umwelt damit beauftragt, einen Beitrag zur Reduktion der Ammoniakemissionen im Bodenseeraum in Form eines IBK-Projekts zu leisten. Das Projekt wurde mit einer Fachtagung am 22. Juni 2011 abgeschlossen.

 

 

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