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Zusammenarbeit
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Zusammenarbeit

 

Umweltprobleme kennen keine Grenzen. Am Beispiel des Ammoniaks wird die überregionale Relevanz von Umweltbelastungen deutlich. Eine enge Zusammenarbeit innerhalb der IBK Region ist daher unerlässlich, um Umweltfragen gemeinsam zu lösen. Inter- und innernationale Grenzen werden durch eine enge Zusammenarbeit überwunden und allfällige Meinungs- und Interpretationsunterschiede angeglichen und aufeinander abgestimmt.

 

Die Zusammenarbeit ist auch die Grundlage dazu, dass es möglich wird, in der ganzen Region vergleichbare Daten zu erheben, sie nach gleichen Standards auszuwerten und deren Bedeutung gleich zu interpretieren.

 
 

Genauso wichtig ist aber die gemeinsame, koordinierte Auseinandersetzung der Fachkreise. Sie führt zu gegenseitigem Verständnis und hilft, Entwicklungen im eigenen Land, respektive Kanton, in einen grösseren Zusammenhang zu stellen. Damit können Entscheide besser abgestützt und begründet werden.

 

Dank dieser Zusammenarbeit wurde eine Gesprächsbasis geschaffen, die es erlaubt, den begonnenen Weg in Richtung einer regional- und ökologisch orientierten Landwirtschaft gemeinsam weiterzugehen.

 
 NH3 Nachhaltigkeitsstrategie

NH3- Reduktion ist essentieller Bestandteil einer überregionalen Nachhaltigkeitsstrategie

 
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