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Agrammon
 

Ein Internet-Programm der Schweizerischen Hochschule für Landwirtschaft (SHL) zur Berechnung der Ammoniakemissionen für tierhaltende Betriebe. Wie wirken sich einzelne Maßnahmen der Betriebsorganisation auf die gasförmigen Stickstoffverluste aus ? Eine Eingabe von Betrieben für nicht schweizerische Anwender ist möglich.

 

 
 Ammoniakemissionen aus Gülle und deren Minderungsmassnahmen
 unter besonderer Berücksichtigung der Vergärung
 
Empfehlungen zur Reduzierung der Emission klimaschädlicher Gase durch die Rinderhaltung, LVVGAulendorf
 
 Ammoniak- Emissionsinventar der deutschen Landwirtschaft
 
Gasförmige Emissionen in der Tierhaltung
Merkblatt des bayerischen Landwirtschaftsministeriums
 

 

Externe Links

  • www.ktbl.de
    Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft (KTBL) e.V.  hat über Emissionen aus der Tierhaltung u.a. einen Tagungsband veröffentlicht, der sich speziell mit Grundlagen, Wirkungen und Minderungsmaßnahmen beschäftigt (KTBL-Schrift 406 "Emissionen der Tierhaltung").
  • www.umweltbundesamt.de
    Das Umweltbundesamt informiert u.a. in seinem Portal Klimaschutz über Emissionsminderung in der Landwirtschaft
  • www.atb-potsdam.de
    Das Leibnitz-Institut für Agrartechnik Bornim e.V. beschäftigt sich im Arbeitsgebiet Stoff- und Energieströme in der Landwirtschaft speziell mit der Technik der Emissionsminderung
 

 
  • LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg

 

    Messprogramme und Messergebnisse 2003-2007 in Baden-WürttembergDieses Messprogramm ermöglicht erste Erkenntnisse über die landesweite Verteilung der Ammoniakkonzentrationen. Die Daten können zur Neuberechnung der Emissionsfaktoren verwendet werden und in einer gezielten Förderung emissionsmindernder Maßnahmen münden. Damit lassen sich erste Schritte zur Einhaltung der gesetzlichen Emissionshöchstgrenzen für Ammoniak ableiten.

     

    >> Bericht (pdf 1,8 MB), LUBW, Dezember 2008, 46 Seiten, 1. Auflage


  • OSTLUFT
    (Gemeinsame Überwachung der Luftqualität der Ostschweizer Kantone und des Fürstentums Liechtenstein)

    Naturnahe Ökosysteme erhalten zuviel düngewirksamen Stickstoff aus der Luft, betroffen sind auch Standorte abseits von Quellengebieten. In der Ostschweiz liegt der Stickstoffniederschlag rund 25 % über dem Schweizer Durchschnitt. Die Stickstoffdüngung aus der Luft ist über die letzten zehn Jahre unverändert hoch geblieben. Landwirtschaftliche Quellen haben in den vergangenen zehn Jahren einen wachsenden Anteil an der gesamten Stickstoffbelastung übernommen, im Unterschied zu den Verkehrsemissionen. Im Umfeld von Tiermastbetrieben wurden drei mal höhere Stickstoffeinträge gemessen als auf extensiv bewirtschafteten Flächen
    >> OSTLUFT Überwachung Stickstoff-Deposition

    >> Überprüfung der Wirkung von Massnahmen zur Minderung der Ammoniakverluste

    Für eine nachhaltige Entlastung muss der Ausstoss von kritischen Stickstoffverbindungen gegenüber heute etwa halbiert werden. Weil rund drei Viertel der regionalen Stickstofflast auf Ammoniak- Emissionen der Nutztierhaltung zurückgeführt werden können, stehen Minderungsmassnahmen in diesem Bereich im Vordergrund. Der effiziente Umgang mit dem Düngerstickstoff verbessert die Wirt- schaftlichkeit bei der ökologischen Tierhaltung und hilft gleichzeitig, empfindliche Vegetation und sensible Nasen zu schützen.
    >> Fachbericht: Zu viel Stickstoff aus der Luft - Bedeutung für die Landwirtschaft

  • Bundesamt für Umwelt BAFU

    Das Positionspapier des Cercl'Air (Schweizerische Gesellschaft der Lufthygiene-Fachleute) zur Minderung der Ammoniak-Emissionen aus der Landwirtschaft gibt Auskunft über die Grundlagen zur Luftreinhaltung in diesem Bereich. Es enthält ein ausführliches Kapitel zur Rechtslage, erläutert den Handlungsbedarf und beschreibt die verschiedenen Handlungsebenen und Vollzugsschwerpunkte, die für eine wirksame Minderung der Ammoniakemissionen von Bedeutung sind.

    >> Luftreinhaltevorschriften der schweizerischen Landwirtschaft 

 

 

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