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Fütterung und Ausscheidungen
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 > Ammoniakverluste der Landwirtschaft > Fütterung und Ausscheidungen

Inhaltsbereich

 
 grasende Kuh
 Schweine
 Fressende Kühe am Futtertisch

Rindvieh-Fütterung: Eiweißüberschüsse in der Futter-
ration führen zu mehr
Harnstoff im Urin und erhöhen
damit Emissionen

 
Maßnahmen zur Minderung der Ammoniak- Emission durch Anpassung von Futter und Fütterung werden aufgezeigt und bewertet in

"Anforderungen an Futterwirtschaft und Fütterung für eine nachhaltige Milcherzeugung"

von Dr. Hubert Spiekers 

 

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Der Milchharnstoffgehalt ist eine feste Größe im Rahmen
des Rationscontrolling bei der Milchkuh.  Über die Milch-
kontrolldaten lässt sich somit die N-Ausscheidung der
Herde gut schätzen. Betriebe, die gezielt nährstoffan-
gepasst füttern, könnten dies über die Abschätzung der
N-Ausscheidung auf Basis Milchharnstoffgehalt und
Milchmenge nachweisen. Mehr hierzu in:

 

Milchharnstoffgehalt und N-Ausscheidung
von Dr. Hubert Spiekers und Anton Obermaier 

 

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Schweinefütterung: Stickstoff- und phosphorreduziertes Futter vermindert den Stickstoffgehalt der Ausscheidungen:
1% weniger Rohprotein im Futter bedeuten
10% weniger Ammoniakemissionen

 
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